
Sehen Sie sich das Video hier an... https://www.youtube.com/watch?v=PrLfpJw0N0A&t=796s
1. Traditionelle Riten (Miá lewhʉ̄) Diese traditionelle Riten sind Zeremorien, die aus Gründen der Heiligkeit von unseren Verstobenen organisiert werden.Mbɔɔ̄ŋ NūWir veranstalten keine Riten für Menschen, die böse waren. Diese traditionelle Riten erzählen die Geschichte des Menchen. Sie sind eine Aufzeichnung seines Lebens bis zur seinem siebten Generationème (Karma). Jeder Verstorbene wird durch ein Familienmitglied vertreten, auch wenn er keine Kinder hatte. Diese traditionelle Riten findet frühestens sieben und höchstens neun Jahre nach dem Tod statt (nachdem der Schädel des Verstorbenen etwa 5 cm unter dem Boden liegt). Finden diese Riten nicht statt, Sachen werden vorkommrn, die darauf hinweisen, dass die Riten erforderlich sind. Diese Riten der Eltern findet vor deren der Kinder im Hof der verstorbenen statt. Sie sollen nicht unmittelbar nach der Beerdigung stattfinde, da sonst unterbricht die Verbindung zwischen dem Verstorbenen und seinen Nachkommen, und alle andere Ritualen, die zu ihrem Gedenken durchgeführt werden, wirkungslos werden. Die einzelnen Phasen dieser Riten sind: – Letaŋā lewhʉ̄ (L’annonce des funérailles jours pour jours) – Nzekɛ́ Kup (Nachts werden Bäume eingefplanzt, damit sich alle im Hof wiedererkennen können, auch diejenigen mit Totems,… Dies geschieht jenach, wie der Verstorbenen auf Erden gelebt hat.) – Tanze von Ŋgaŋ mbā von unterschiedliche GruppensitzungenMenzɔŋ) – Ein Schweinskopf wird von Schwargern genoßenNā Tak) – Ende des Rituals am Sontag feiernNzú’ Lewhʉ̄)
2. Der Schädel (Methú ḿpfhúDer Ursprung der Schädelverehrung wird seit dem 7. Jahrhundert diskutiert.ème Damals flieht das Bamilekevolk vor dem Krieg und hielt in Ägypten. Dabei enthaupteten sie ihre Toten und nahmen die Köpfe mit. Sieben Jahre lang waren sie auf der Flucht und ruhten sich neun Jahre lang im Sudan aus. Der Kornspeicherkult (das Wirtschaftssystem) entstand im Sudan. Die Toten sind nicht wirklich tot. Sie werden durch den Schädelkult präsent. In unserere Tradition kennen wir fünf Generationen: – Lesa’a (erste Generation)ère génération), – Agap Ŋgyā ( zweite Generation)ème génération), – Mɔ'ɔ́ mɔ'ɔ́ (drite generation)ème génération), – Mo’oh (2ème génération), et – Mɔ́ɔème (sich selbst) Leopold II. sagte in seiner Rede an die weißen Missionare, die in den Westen kamen: „Ihr seid nicht nach Afrika gesandt worden, um Schwarzen, Gott zu lehren“, während sie darum baten, unsere Schädelhäuser zu zerstören, ihre eigenen aber behalten zu dürfen. Unwissenheit führt viele Afrikaner zu der Annahme, sie sollten die Schädelverehrung aufgeben. Die fünf Elemente, aus denen Gott besteht, sind: Wasser, Luft, Feuer, Erde und Spiritualität. Wir sind weiterhin überzeugt, dass die Logik der Schädelverehrung gründlich gelehrt werden muss, um ihre Bedeutung zu verstehen. Als Orientierungshilfe kann man die Rede des belgischen Königs (Leopold II.) lesen. Die Schädelverehrung manifestiert sich in einer Zeremonie (Leghʉɛ athū) Währenddessen der Schädel gereinigt und gesalbt wird, und Erben werden an ihre jeweilige Plätze installiert…
3. Der traditionelle Hut (Acɔ’ alā’) Das Tragen eines traditionellen Hutes hat eine Bedeutung, und sollte nicht aus Spass erfolgen. Eine Demonstration wurde gemacht. – Erben, hochwertige Personne im Königsreicht, Königen, ...biegen nach recht – Normale Personnen biegen nach links – Intergre und ganz wichtige und Personnen im Königreich und im Dorf biegen nach hintern um zu sagen, dass die Welt hinter dennen ist.

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